Cime de Pal, Alpengipfel im Nationalpark Mercantour, Frankreich
Die Cime de Pal ist ein Alpengipfel im Massiv Mercantour-Argentera mit einer Höhe von 2588 Metern. Die Weitblicke vom Gipfel zeigen die Täler und Berghänge dieser Region und die umliegenden Gesteine prägen das Gesamtbild des Berglands.
Der Berg wurde im 19. Jahrhundert von frühen Bergsteigern erforscht, die die Wege in diesem Gebirge systematisch erkundeten. Diese Erkundungen prägten später die bekannten Routen, die heute von Wanderern genutzt werden.
Hirten nutzen die Weiden rund um den Gipfel während der warmen Jahreszeit für ihre Schafherden. Die traditionelle Transhumanz, also der saisonale Weidewechsel, prägt bis heute das Leben in diesen Höhenlagen.
Der Aufstieg vom Refugium Gialorgues dauert etwa sechs Stunden und folgt dem Weg über den Gialorgues-Pass. Es ist wichtig, mit stabitem Schuhwerk und passender Ausrüstung zu starten, da das Gelände anspruchsvoll und exponiert sein kann.
Der Gipfel besteht hauptsächlich aus Schiefer, einem Gestein, das für diesen Bereich der französischen Alpen typisch ist. Diese Gesteinsart formt das Aussehen des Gipfels und beeinflusst, wie Wasser über die Hänge fliesst.
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