Cimet, Berggipfel im Pelat-Massiv, Alpes-de-Haute-Provence, Frankreich
Der Cimet ist ein 3.020 Meter hoher Gipfel des Pelat-Massivs in den Alpes-de-Haute-Provence. Seine breite, gerundete Kuppe besteht aus losem grauem Gestein und dunkelbrauner Erde; an der unteren linken Flanke zieht sich ein heller Schutthang hin, während dunklere, schärfere Felsgrate in der Mitte und rechts abfallen. Kleine Schneeflecken halten sich an den oberen Hängen und in Rinnen nahe dem Gipfel.
In der Nacht vom 1. auf den 2. September 1953 zerschellte eine Lockheed L-749 Constellation der Air France (Flug 178, F-BAZZ) auf dem Weg von Paris-Orly nach Nizza am Gipfel des Cimet; alle 42 Insassen starben, darunter der Pianist René Herbin und der Violinist Jacques Thibaud. 350 m westlich des Gipfels wurde ein Metallkreuz errichtet, im Weiler Fours-Saint-Laurent eine Marmortafel angebracht. Am 24. März 2015 stürzte Germanwings-Flug 9525 nahe dem Berg ab.
350 m westlich des Gipfels steht ein Metallkreuz, und eine Marmortafel im Weiler Fours-Saint-Laurent erinnert an die 42 Todesopfer der Air-France-Lockheed-Constellation, die in der Nacht vom 1. auf den 2. September 1953 gegen den Berg prallte. Unter den Toten waren der Pianist René Herbin und der Geiger Jacques Thibaud.
Die Besteigung sollte nur von erfahrenen Wanderern mit alpiner Ausbildung durchgeführt werden und erfordert Kletterausrüstung sowie stabile Wetterbedingungen. Planen Sie ausreichend Zeit ein und überprüfen Sie vor dem Aufbruch die Wetterbedingungen sowie die Route.
350 m westlich des Gipfels steht ein Metallkreuz, und im Weiler Fours-Saint-Laurent erinnert eine Marmortafel an die 42 Toten, als in der Nacht vom 1. auf den 2. September 1953 eine Constellation der Air France am Berg zerschellte.
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