Fort du Petit Minou, Militärfestung in Plouzané, Frankreich
Das Fort du Petit Minou steht auf einem felsigen Vorgebirge und wird von einem Graben umgeben, der mehrere Meter breit ist. Die Mauerbastion erhebt sich mehrere Meter über den Grund und wurde mit soliden Steinkonstruktion errichtet, um feindliche Angriffe abzuwehren.
Das Fort wurde zwischen 1694 und 1697 errichtet, um die Eingänge zur Brestebucht zu schützen. Während des Zweiten Weltkriegs diente es dann als deutsche Blockade.
Das Fort verkörpert französische Militärbaukunst des 17. Jahrhunderts mit Elementen, die zum Schutz der Seezugänge zu Brest konzipiert waren. Die Besucher können heute noch die Architekturmerkmale erkennen, die die damaligen Verteidigungsstrategien widerspiegeln.
Das Fort ist über Land erreichbar und bietet Wegen zum Erkunden der verschiedenen Bereiche der Festung. Besucher sollten mit unbefestigten Oberflächen und windigem Wetter rechnen, besonders da es auf einer exponierten Landzunge liegt.
Das Fort arbeitet zusammen mit dem Leuchtfeuer Petit Minou, das 1848 gebaut wurde, um Schiffe durch die gefährlichen Gewässer zu leiten. Der Leuchtturm steht direkt neben der Festung und beide Strukturen funktionieren bis heute zusammen als Navigationshilfen.
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