Lac de Saint-Étienne-Cantalès, Künstlicher Stausee in Saint-Étienne-Cantalès, Frankreich.
Der Stausee Saint-Étienne-Cantalès ist ein künstliches Gewässer, das sich über mehrere Gemeinden im Département Cantal erstreckt und das alte Cère-Tal überflutete. Das Wasser bedeckt rund 560 Hektar und zieht sich über etwa 13 Kilometer hin, wobei eine beeindruckende Bogenstaumauer die Landschaft prägt.
Der See entstand durch den Bau einer Bogenstaumauer, die 1945 vollendet wurde und etwa 69 Meter in die Höhe ragt. Diese Talsperre veränderte das Gesicht der Region dauerhaft und nutzt das Wasser bis heute zur Stromerzeugung.
Die Gegend ist seit Generationen ein Ort für Angler, die hier auf Karpfen, Hechte und andere Fische hoffen. Besucher sehen regelmäßig Menschen am Ufer mit ihren Ruten, was zeigt, wie wichtig dieser See für die lokale Freizeit ist.
Der See hat während des Sommers in drei Bereichen Badestellen mit Aufsicht: Puech des Ouilhes, Rénac und Espinet, jeweils mit Parkplätzen und einfachem Zugang zum Wasser. Wer ein Boot mitbringen möchte, findet mehrere Startplätze rund um das Gewässer verteilt.
Ein etwa 124 Meter langes Fußgängerbrückenbauwerk im Himalaya-Stil verbindet die Badestellen Espinet und Rénac über das Wasser. Diese ungewöhnliche Brücke ist ein prägnantes Merkmal und bietet beim Überqueren einen besonderen Blick auf den See.
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