Lac de la Liez, Wasserfreizeitgebiet in Orbigny-au-Val, Frankreich.
Der Lac de la Liez ist der größte der vier Speiseseen der oberen Haltung des Kanals zwischen Champagne und Burgund, östlich von Langres im Département Haute-Marne. Seine 290 Hektar Wasserfläche haben 14,2 km Uferlinie; ein 459 Meter langer Damm staut 16 Millionen Kubikmeter, die größte Tiefe beträgt 18 Meter. Bewaldete Hügel und Wiesenhänge säumen das Wasser, am Ostufer liegt das Dorf Lecey.
Der Bau des Damms begann Ende 1881 und endete 1886; es entstand ein Stausee von etwas mehr als 270 Hektar mit 16 Millionen Kubikmetern. Damals war er der größte künstliche See Frankreichs. Er ist der größte der vier Versorgungsseen der oberen Haltung des Kanals zwischen Champagne und Burgund.
Auf der Freizeit- und Freiluftbasis des Departements am Ufer werden Segeln und Windsurfen angeboten, außerdem lassen sich Tretboote und führerscheinfreie Boote mit Elektromotor ausleihen. Angler kommen vor allem wegen Hecht und Karpfen, und auf dem See wird auch Wasserski gefahren.
Die D284 verläuft am Westufer des Sees entlang und führt nach Norden nach Peigney; das Dorf Lecey liegt am Ostufer. Der Damm ist 459 m lang, das Ufer 14,2 km, für den Weg zwischen Strand und Segelbasis sollte man daher Zeit einplanen.
Der See ist der größte der vier Speicherseen für die obere Haltung des Kanals zwischen Champagne und Burgund. Sein 459 Meter langer Damm wurde zwischen 1881 und 1886 errichtet; der Stausee mit über 270 Hektar war damals der größte künstliche See Frankreichs.
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