Lac Genin, Bergsee in Oyonnax, Charix und Échallon, Frankreich
Der Lac Genin ist ein Bergsee im Jura-Massiv auf 850 m Höhe, 380 m lang und 330 m breit, mit einer maximalen Tiefe von 24 m. Er liegt in einer Senke der Charix-Synklinale und wird durch Oberflächenabfluss und unterirdische Wasserzuflüsse gespeist; sein Überlauf fließt nach Süden durch ein unterirdisches System ab, dessen Eingang gut sichtbar ist. Die Ufer sind von Tannen, Fichten und Laubbäumen gesäumt, und am gegenüberliegenden Ufer steht ein Haus mit heller Fassade und dunklem Dach zwischen den Bäumen.
Der Lac Genin ist seit dem 1. März 1935 als malerische Stätte eingestuft. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts umgaben mehrere Bauernhöfe den See, die die umliegenden Felder und Wiesen bewirtschafteten; heute liegen alle in Trümmern.
Der See trägt den Beinamen „Klein-Kanada des Haut-Bugey“, der auf seine Lage zwischen Tannen, Fichten und Laubbäumen verweist. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts bewirtschafteten mehrere Höfe die umliegenden Felder und Wiesen; heute liegen alle in Trümmern. Im Winter ist das Eislaufen auf dem See erlaubt, sobald das Eis 13 cm dick ist, und wird vom See-Gasthof betreut.
Besucher finden vor Ort ein Restaurant, das regionale Speisen anbietet, sowie Übernachtungsmöglichkeiten für längere Aufenthalte. Die infrastruktur ermöglicht es, Zeit am See und in der umgebenden Natur zu verbringen.
Der See liegt in einer Senke der Mulde von Charix, und sein Überlauf fließt nach Süden durch ein unterirdisches Netz ab, dessen Eingang gut sichtbar ist. Der Ort trägt den Beinamen „das kleine Kanada des Haut-Bugey“. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts bewirtschafteten mehrere Höfe die umliegenden Felder und Wiesen; heute liegen alle in Trümmern.
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