Mount Baigura, Berggipfel im Labourd, Pyrénées-Atlantiques, Frankreich
Der Berg Baigura erhebt sich auf 897 Metern und bildet den höchsten Punkt nördlich des Flussgebietes der Nive. Seine Gestalt ist charakterisiert durch sanfte Hänge mit Grünflächen und Felsformationen, die sich von der umgebenden Landschaft der Pyrenäen abheben.
Der Name Baigura wird aus baskisch ibai (Fluss) und guren (Grenze) erklärt, „das Ende des Tals“, wobei der französische Artikel auch ibai gura vorschlägt. Der Gipfel ist der höchste Punkt eines kleinen, isolierten vorgebirgischen Massivs im inneren Baskenland zwischen Labourd und Nieder-Navarra, nördlich der Becken von Nive und Bidouze. Nahe dem Gipfel stehen Funksender.
Der Name Baigura geht auf baskisch ibai (Fluss) und guren (Grenze) zurück und wird als „Ende des Tals“ gedeutet. Auf dem Gipfel stehen Funksender, und das Freizeitzentrum des SIVU Bai Gurea am Pass zwischen Hélette und Louhossoa organisiert Gleitschirmflüge am Nordhang, Bergwanderungen und Abfahrten mit dem Geländeroller.
Der Gipfel ist zu Fuß von Heraitze in Hélette aus erreichbar, vorbei an der Kapelle Saint-Vincent (Bixintxoko kapera), oder vom Freizeitzentrum Baïgura auf dem Pass zwischen Hélette und Louhossoa in der Gemeinde Mendionde. Der Haltzamendi (818 m), der das Massiv nach Süden verlängert, ist von Bidarray aus zugänglich.
An der Nordseite des Berges befindet sich ein Startplatz für Paragleitflüge, von dem Begeisterte über der Landschaft abheben. Diese Aktivität bietet dem Berg eine doppelte Nutzung: ein Ziel für Wanderer und ein Sprungpunkt für Luftsportler.
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