Abarratea, Berggipfel in Ayherre, Frankreich.
Abarratea ist ein Berggipfel mit etwa 341 Metern Höhe in den französischen Pyrenäen, der sich in der Gegend von Ayherre befindet. Der Blick vom Gipfel reicht weit über die Ebene des Adour und die umgebenden Bergketten.
Der Gipfel wurde in vorchristlicher Zeit als Gaztelu genutzt, eine befestigte Verteidigungsanlage mit drei konzentrischen Ringwällen. Diese Erdwälle wurden strategisch angelegt, um den Höhenpunkt zu schützen.
Die Gegend um Abarratea ist geprägt von baskischer Tradition und Lebensweise, die bis heute in der Landnutzung und den lokalen Bräuchen nachwirkt. Die Hirten nutzen diese Gegend seit Generationen als Weideland und prägen damit das Bild der Landschaft.
Ein Wanderweg zum Gipfel führt von einem Startpunkt bei einem Steinbruch aus, der sich an der Straße zwischen Hasparren und Saint-Esteben befindet. Der Aufstieg ist deutlich ausgeschildert und für Wanderer mittlerer Ausdauer geeignet.
Die drei Erdwälle am Gipfel sind noch heute deutlich zu sehen und bilden konzentrische Ringe, die die alte Verteidigungsstrategie zeigen. Diese Überreste gehören zu den am besten erhaltenen Beispielen dieser Art von Befestigung in der Region.
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