Mont Mirantin, Alpengipfel im Beaufortain-Massiv, Frankreich
Der Mont Mirantin ist ein Gipfel des Beaufortain-Massivs in Savoyen und erreicht 2.460 Meter über dem Meer. Seine oberen Hänge bestehen aus grauem Fels, der von Graten und Rinnen durchzogen ist, mit unregelmäßigen Flecken grüner Vegetation; rechts zieht eine Grasflanke diagonal hinab, links fällt der Hang steil in den Schatten. Der Gipfel liegt über dem Tal von Queige.
Der Mont Mirantin ist ein 2.460 Meter hoher Alpengipfel im Beaufortain-Massiv im Département Savoie, Region Auvergne-Rhône-Alpes, nahe Albertville über dem Tal von Queige. Die Quellen nennen für diesen Gipfel keine historischen Ereignisse, Daten oder Grenzfunktion.
Der Mont Mirantin erhebt sich über Queige im Beaufortain-Massiv, und sein Name ist mit den umliegenden Alpweiden verbunden, auf denen lokale Herden im Sommer weiden. Mit 2.460 Metern erscheint er auf französischen topografischen Karten als Orientierungspunkt zwischen den Tälern von Queige und Beaufort, und Wanderer nutzen ihn noch heute zur Orientierung auf den Graten.
Zur Besteigung ist alpine Ausrüstung und Erfahrung im schwierigen Bergsteigen erforderlich, besonders bei unsicheren Wetterbedingungen. Beide Ausgangsgemeinden bieten verschiedene Einstiegspunkte an, die Wanderer je nach Fähigkeit wählen können.
Der Berg liegt relativ abgelegen und wird von vielen Wanderern übersehen, die sich auf die bekannteren Spitzen in der Region konzentrieren. Trotz dieser Isolation bietet er stille und weniger überlaufene Routen für erfahrene Bergsteiger.
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