Malmont, Berggipfel in der Region Var, Frankreich.
Malmont ist ein Berg im Var, der 550 Meter hoch ist und Draguignan überragt. Sein Gipfel trägt kleine gerundete Kalksteinkuppen, und auf dem linken Grat steht ein dünner Mast. Dichte grüne Vegetation bedeckt den Großteil der Hänge, mit hellgrauen Felsflächen und verstreuten weißen Gebäuden an den unteren Flanken.
Der Berg wurde auf Kartografien aus dem 18. Jahrhundert als 'Maumont' verzeichnet und war Teil der wirtschaftlichen Ressourcen von Draguignan. Die Bezeichnung verwurzelt in der provenzalischen Sprache und reflektiert die lokale Wahrnehmung des Ortes.
Der Name Malmont stammt aus dem Provenzalischen und bedeutet wörtlich 'schlechter Berg'. Der Ort war lange Zeit ein wichtiger Treffpunkt für Menschen aus Draguignan, die hier Holz sammelten und ihre Herden weiden ließen.
Eine lokale Zufahrtsstraße führt zum Gipfel, wo ein Orientierungstisch die Nachbardörfer und ferne Erhebungen wie das Esterel-Massiv, das Cap Roux und den Semaphor von Dramont einordnet. Beim Parkplatz liegt ein oft beschädigter botanischer Lehrpfad. Da im Gemeindewald gejagt wird, teilen Wanderer die Wege mit Jägern.
Auf dem Berg steht ein fester Posten zur Überwachung von Waldbränden, der nur während der Sommersaison besetzt ist. Es ist ein Beobachtungsposten und keine Besuchereinrichtung; es gibt nichts zu besichtigen, doch Wanderer können ihn am Gipfel entlang der örtlichen Zufahrtsstraße sehen.
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