Pas de Peyrol, Bergpass und Freifluggelände in Cantal, Frankreich
Der Pas de Peyrol ist ein Bergpass und Startpunkt für Gleitschirmflieger im Massif Central in einem Höhe von etwa 1.600 Metern. Die Straße verbindet verschiedene Routen und führt durch enge, kurvige Abschnitte mit steilen Gefällen.
Der Pass wurde erstmals 1959 in der Tour de France als Bergprüfung genutzt und hat sich seitdem zu einem Klassiker der Radsportveranstaltung entwickelt. Die Strecke war über Jahrzehnte hinweg ein wichtiger Prüfstein für Rennfahrer in diesem Rennen.
Der Pass zieht Radsportler an, die hier ihre Fähigkeiten testen möchten, und wird von lokalen Wanderern regelmäßig besucht. Diese Stelle ist für Menschen aus der Region ein Ort, um sich selbst herauszufordern und die Berge zu erleben.
Der Weg ist für größere Fahrzeuge wie Busse und Lastwagen gesperrt und erfordert sorgfältiges Fahren auf den engen Kurven. Besucher sollten langsam fahren und auf andere Verkehrsteilnehmer achten, besonders auf Rennradfahrer und Motorradfahrer, die häufig unterwegs sind.
Der letzte Anstiegsabschnitt vor dem Gipfel wird zunehmend steiler und fordert besondere Kraftanstrengung. Diese Stelle ist berühmt dafür, dass sie viele Fahrer an ihre physischen Grenzen bringt, weshalb sie für Radsportler ein besonderer Ort ist.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.