Passage des Jacobins, thoroughfare in Paris, France
Der passage des Jacobins ist ein überdachtes Durchgangsgebäude aus dem späten 19. Jahrhundert mit einer Länge von etwa 90 Metern und einer Breite von 8 Metern. Die Struktur zeigt traditionelle Steinwände mit gewölbten Decken aus Steinblöcken, kleine Fenster zu den Läden an beiden Seiten und warmes Licht, das von oben herab scheint.
Das Gebäude entstand im späten 19. Jahrhundert als Einkaufsstraße, die verschiedene Teile der Stadt miteinander verband. Der Name verweist auf die Dominikaner, die einst in diesem Viertel aktiv waren, und das Bauwerk hat sich seitdem als stiller Zeuge der Stadtentwicklung bewährt.
Der Name "passage des Jacobins" bezieht sich auf die historische Verbindung zum Kloster der Dominikaner, die einst in diesem Viertel ansässig waren. Heute nutzen Anwohner und Besucher den Gang als stille Wegverbindung und entdecken dabei die kleinen Läden und Cafés, die das alltägliche Leben prägen.
Der Durchgang ist täglich begehbar und kostenlos zugänglich, obwohl es sich um eine Privatstraße handelt. Das ebene, befestigte Pflaster ermöglicht bequemes Gehen, und gute Beleuchtung macht ihn auch abends sicher zum Spazieren.
Artisanen und kleine Handwerker arbeiteten hier einst in den Läden und schafften während der Stadt-Feste manchmal improvisierte Märkte mit lokalen Produkten. Diese Geschichte von Handwerk und spontanen Veranstaltungen lebt in den Erinnerungen von Langzeitbewohnern weiter.
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