Viaduc de Corbière, Eisenbahnbrücke in Marseille, Frankreich.
Der Viadukt von Corbière ist eine Eisenbahnbrücke bei Marseille, die sich über das Tal erstreckt und auf robusten Steinpfeilern ruht. Das Bauwerk verbindet Eisenbahnstrecken und ermöglicht den Zugverkehr über Bereiche mit schwierigem Gelände.
Das Viadukt wurde 1915 als Teil der wachsenden Bahnstrecke Côte Bleue gebaut, um Küstengemeinden miteinander zu verbinden. Sein Bau zeigte neue Ingenieurmethoden und war ein Schritt zur Modernisierung des Verkehrssystems in der Region.
Der Viadukt ist Teil der Eisenbahnlandschaft der Region und zeigt, wie die Eisenbahn das Verhältnis der Menschen zu Küste und Mobilität geprägt hat. Beim Überqueren oder Vorbeigehen kann man die massive Struktur sehen, die das Tal überbrückt und die Verbindung zwischen Gemeinden ermöglichte.
Das Viadukt kann von Zugpassagieren während Fahrten entlang der Küstenlinie gesehen werden, oder man kann es von Wegen darunter und in der Nähe betrachten. Die beste Zeit zum Besuchen ist bei Tageslicht, wenn man die Struktur und ihre Umgebung gut erkennen kann.
Das Viadukt nutzte zur Zeit seiner Erbauung fortgeschrittene Konstruktionstechniken, die Material sparten und schneller gebaut werden konnten als frühere Brücken. Diese innovativen Methoden wurden später bei anderen Eisenbahnprojekten in ganz Europa übernommen.
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