St-Herlé, Kirchengebäude in Frankreich
Die Église Saint-Herlé de Ploaré ist eine gotische Kirche in Douarnenez mit hohen Bögen, Spitzbogenfenstern und aufwendig gemeißelten Details an der Fassade. Das Innere wird durch große Holzbögen geprägt und beherbergt mehrere Seitenkapellen, einen Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert und neuere Glasfenster von 1954.
Die Kirche wurde zwischen 1551 und 1557 errichtet, wobei ihre Konstruktion früher begann als in den ersten Dokumenten festgehalten. Der Glockenturm erlitt 1751 einen Blitzschlag, der zwei kleine Türmchen beschädigte und später durch den Handwerker Paul Le Favennec repariert wurde.
Die Kirche Saint-Herlé trägt den Namen ihres Schutzpatrons, eines Heiligen aus der bretonischen Tradition. Sie bleibt ein lebendiger Ort für lokale Gemeindeversammlungen und religiöse Feiern, der die Verbindung zwischen den Bewohnern und ihrer religiösen Geschichte bewahrt.
Das Kirchengebäude liegt zentral in Douarnenez und ist leicht zu Fuß zu erreichen, mit dem Haupteingang auf der Südseite unter einem schützenden Vordach. Die Kirche ist noch immer aktiv und wird für Gottesdienste genutzt, daher ist es ratsam, vor dem Besuch die Öffnungszeiten zu überprüfen, besonders wenn Sie die Innenräume erkunden möchten.
Der Glockturm wurde 1751 vom Blitz getroffen und beschädigt zwei kleine Turriten, aber der Schaden wurde vom lokalen Handwerker Paul Le Favennec repariert. Die modernen Fenster von 1954 zeigen Szenen des Geistlichen Michel Le Nobletz, der in dieser Kirche häufig predigte.
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