Église Saint-Honoré-d'Eylau, avenue Raymond-Poincaré, Römisch-katholische Kirche im 16. Arrondissement von Paris, Frankreich.
Die Église Saint-Honoré-d'Eylau ist ein Kirchengebäude mit einer Stahlrahmen-Struktur in der Avenue Raymond-Poincaré, deren Fassade neugotische Elemente mit ligurischer Romanik verbindet. Der Bau beherbergt einen funktionierenden Kult- und Versammlungsraum mit einer Krypta, die für verschiedene Veranstaltungen genutzt wird.
Der Bau entstand 1896 als provisorische Kapelle neben der ursprünglichen Saint-Honoré-d'Eylau-Kirche und wurde 1974 zur eigenständigen Pfarrkirche umgewandelt. Diese Umwandlung markierte seinen Übergang vom Hilfsgebäude zum Zentrum der religiösen Gemeinschaft des Viertels.
Die Kirche ist ein Ort, an dem sich jüdische und christliche Gemeinden treffen und gemeinsam Psalmen diskutieren. Diese regelmäßigen Begegnungen finden abwechselnd in der Pfarrei und in einer Synagoge statt und zeigen das Engagement für interreligiösen Dialog im Viertel.
Das Gebäude liegt an einem gut erreichbaren Ort in der Avenue Raymond-Poincaré und bietet regelmäßige liturgische Zeremonien sowie Zugang zu den verschiedenen Räumlichkeiten. Besucher sollten beachten, dass der Zugang je nach Art der Veranstaltung oder Treffen variieren kann.
Das Kirchengebäude beherbergt kunstvolle Glasfenster im Art-déco-Stil, die vom Meisterglasmaler Félix Gaudin gefertigt wurden und verschiedene Heilige darstellen. Diese farbigen Glaskompositionen sind ein charakteristisches Merkmal des Innenraums und zeigen die handwerkliche Qualität der frühen 1900er Jahre.
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