Dordogne Viaduct, Brücke in Frankreich
Der Dordogne-Viadukt ist eine Betonbrücke in Pinsac, die sich über das Tal des Dordogne-Flusses erstreckt. Mit einer Länge von etwa 1070 Metern verbindet er verschiedene Regionen und trägt die Autobahn A20 über die Landschaft.
Der Viadukt wurde zwischen 1999 und 2000 gebaut und 2000 für den Verkehr eröffnet, um die Verkehrsanbindung in der südfranzösischen Region zu verbessern. Seine Konstruktion war Teil eines größeren Projekts zur Modernisierung der Infrastruktur zwischen Nord- und Südfrankreich.
Der Viadukt ist ein alltäglicher Bestandteil des Lebens für Reisende und Anwohner in dieser Region Frankreichs. Sein Name bezieht sich auf die Dordogne, den Fluss, über den er führt, und er ist Teil der modernen Infrastruktur, die diese Gegend verbindet.
Der Viadukt ist von der Autobahn A20 aus leicht zugänglich und wird täglich von vielen Fahrzeugen benutzt. Die beste Zeit zu besuchen ist während der Fahrt oder von einem nahe gelegenen Aussichtspunkt, um die Struktur und die Landschaft darunter zu betrachten.
Der Viadukt wurde mit speziellen Baumethoden konstruiert, bei denen vorgefertigte Betonteile, sogenannte Voussoirs, verwendet wurden, die wie Bausteine zusammengefügt wurden. Diese Technik ermöglichte es, die Brücke schnell und präzise zu bauen, wobei Metallgerüste die Teile während des Zusammenbaus stützten.
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