La Seine et ses Affluents, Flussskulptur am Petit Palais, Frankreich.
La Seine et ses Affluents ist eine Marmorskulptur, die sich am Eingang des Petit Palais befindet und mehrere mythologische Wassergötter darstellt. Die Komposition zeigt die Seine an der oberen Position mit ihren Nebenflüssen darunter angeordnet.
Diese Skulptur wurde von Maurice Ferrary geschaffen und zur Weltausstellung von 1900 präsentiert, als das Petit Palais zum ersten Mal seine Türen öffnete. Das Werk entstand als Teil der großen Kunstinitiative, die diese bedeutende Ausstellung begleitete.
Die Figuren verkörpern die klassische Verbindung zwischen dem Fluss und seinen Nebenflüssen, indem sie mythologische Gestalten darstellen, die Besucher direkt beim Betreten des Museums sehen. Dieser Zugang schafft einen fließenden Übergang zwischen der äußeren Stadt und dem Kunstinnenraum.
Die Skulptur ist ganzjährig während der regulären Öffnungszeiten des Petit Palais zugänglich und kann von außen betrachtet werden. Der beste Blick ergibt sich vom Eingangsbereich aus, wo die Details der Marmorarbeit gut sichtbar sind.
Die Anordnung der Figuren folgt einer pyramidenartigen Struktur, wobei die Wassergottheiten nicht als einzelne Statuen, sondern als verbundene Komposition wirken. Diese Anordnung schaffe eine dynamische Darstellung des Flusssystems als Ganzes.
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