Eglise des Minimes, Katholische Kirche in Toulouse, Frankreich.
Die Eglise des Minimes ist ein Kirchengebäude in Toulouse mit bemerkenswerten architektonischen Details wie einer fünfeckigen Apsis und Rippengewölben im Mittelschiff. Das Innere wird durch zwei Seitenschiffe erweitert, die sich über die gesamte Länge des Bauwerks erstrecken.
Der Ort entstand ursprünglich als Kapelle im 10. Jahrhundert, bevor die Minoriten-Brüder ihre Präsenz dort 1503 etablierten. Das Gebäude wurde zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert mehrfach verändert und erweitert.
Das Kirchenschiff zeigt ein besonderes architektonisches Merkmal mit seiner fünfeckigen Apsis, die den Innenraum prägt. Besucher bemerken die klassische Malerei an der Decke der Sakristei, die den Heiligen Franz von Paula darstellt.
Das Gotteshaus ist regelmäßig für Gottesdienste geöffnet und verteilt Newsletter an die Ortsgemeinde. Besucher sollten sich vorab informieren, um die besten Zeiten für einen Besuch zu ermitteln.
Der Bau erstreckte sich über mehrere Jahrhunderte hinweg mit Zusätzen vom 16. bis 19. Jahrhundert, was dem Gebäude eine gestaffelte Entstehungsgeschichte gab. Diese lange Bauphase zeigt sich in den verschiedenen architektonischen Stilen, die innerhalb des einzelnen Gebäudes nebeneinander existieren.
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