Quai des Carrières, Flussufer in Charenton-le-Pont, Frankreich.
Der Quai des Carrières erstreckt sich von der Avenue de la Liberté zur Charenton-Brücke und verläuft parallel zur Seine entlang eines Wohngebietes. Die Uferstraße verbindet verschiedene Teile des Stadtviertels mit Zugängen zum Fluss und zu Wohnbereichen.
Die Gegend verdankt ihren Namen Steinbrüchen, die bis zum 19. Jahrhundert Materialien für berühmte Bauwerke wie die Kathedrale Notre-Dame lieferten. Im 17. Jahrhundert befand sich auf diesem Gelände ein Seminar, das später durch Wohnbauten ersetzt wurde.
Der Ort wird in einem Roman von Georges Simenon erwähnt, der das Leben von Schiffern an der Seine im frühen 20. Jahrhundert darstellt.
Der Ort ist zu Fuss leicht erreichbar und bietet direkten Zugang zu Flussufern und angrenzenden Vierteln. Besucher sollten mit der lokalen Topografie vertraut werden, um alle verfügbaren Fussswege optimal zu nutzen.
Wo heute Wohnbauten stehen, lag einst ein Teil der Garten des Chateau de Conflans, das nahe gelegene Schloss. Diese Transformation zeigt, wie sich der Stadtteil vom ländlichen zum urbanen Raum entwickelt hat.
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