Sommet du Colombier, Alpengipfel im Juragebirge, Frankreich
Der Sommet du Colombier ist ein Alpengipfel in den Jura-Bergen mit einer Höhe von etwa 1.900 Metern. Der Berghang ist mit Bergwiesen bedeckt, auf denen alpine Blüten und Enziane blühen.
Ein Metallkreuz markiert seit 1906 den Gipfel und wurde nach dem Sturm von 1967 erneuert. Diese Markierung zeigt eine lange Tradition der Kennzeichnung dieses wichtigen Bergortes.
Der Gipfel ist bekannt als Austragungsort von Tour-de-France-Etappen, wobei Rennfahrer hier regelmäßig um Siege kämpfen. Die Straßen zum Gipfel werden dadurch zu einem wichtigen Schauplatz im französischen Radsport.
Die Zufahrtsstraßen sind von November bis Mitte April gesperrt, daher sollte man vor einem Besuch die Jahreszeit beachten. Es empfiehlt sich, ausreichend Wasser mitzunehmen, da es auf dem Gipfel keine natürlichen Wasserquellen gibt.
Ein Orientierungstisch auf dem Gipfel ermöglicht Besuchern, die umliegenden Berggipfel und Seen zu identifizieren. Mit dieser Hilfe lassen sich der Mont Blanc und die Seen von Bourget, Annecy und Genf aus dieser Perspektive erkennen.
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