Sommet de la Chinarde, Berggipfel in Isère, Frankreich
Der Sommet de la Chinarde ist ein Berg in der Region Taillefer und ragt 1.872 Meter in die Höhe. Steile Felspfade führen zum Gipfel und bieten während des Aufstiegs immer wieder neue Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft.
Der Berg wurde über Jahrhunderte von lokalen Hirten genutzt, die ihre Herden zwischen den Tälern bewegten und traditionelle Alpine Routen etablierten. Diese uralten Wege prägen bis heute die bekannten Aufstiegsrouten auf den Gipfel.
Lokale Bergsteiger pflegen die Traditionen durch jährliche Sommertreffen auf dem Gipfel zur Feier des regionalen Alpenerbes.
Der Aufstieg vom Ausgangspunkt Les Liourets dauert ungefähr 4 bis 5 Stunden und erfordert einen Höhengewinn von etwa 700 Metern. Gutes Schuhwerk und ausreichend Wasser sind für die steilen Abschnitte und das variable Berggelegene notwendig.
An der Basis des Berges finden sich Ablagerungen von grünem Serpentinstein, die besondere Mineralformationen dieser Gegend kennzeichnen. Diese Gesteine sind ein seltenes geologisches Merkmal, das die Region von anderen alpinen Bereichen unterscheidet.
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