Pic de la Pelade, Berggipfel in den östlichen Pyrenäen, Frankreich
Pic de la Pelade ist ein Gipfel mit 2302 Metern Höhe in den östlichen Pyrenäen, der sich vom Massiv Cerdagne-Capcir-Conflent erhebt. Von hier aus blickt man über mehrere Gebirgsketten, die sich in verschiedenen Richtungen ausbreiten.
Die Wege um diesen Gipfel entstanden in der frühen Phase des 20. Jahrhunderts und verbanden die lokalen Dörfer miteinander. Sie bauten auf alten Hirtenpfaden auf, die seit viel längerem zwischen den Siedlungen in dieser Region führten.
Der Berg liegt im Parc naturel régional des Pyrénées catalanes, wo französische und katalanische Traditionen in der Berglandwirtschaft lebendig sind. Besucher können hier die Verbindung zur lokalen Lebensweise spüren, die seit Generationen von der Nutzung dieser Höhenlagen geprägt ist.
Der Zugang zum Gipfel beginnt vom Dorf Réal aus und führt über die Straße D118 in Richtung der markierten Wege. Diese Wege durchqueren zunächst Wald und erreichen den Col de Sansa, von wo aus der letzte Anstieg folgt.
Am Gipfel treffen zwei geologisch unterschiedliche Bereiche aufeinander: auf einer Seite Kalkstein und auf der anderen Granit. Diese geologische Grenze schafft sehr unterschiedliche Lebensräume und Landschaftsformen auf beiden Seiten des Berges.
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