Carrière de Saint-Restitut, Aufgelassener Kalksteinbruch und Wanderweg in Saint-Restitut, Frankreich.
Die Carrière de Saint-Restitut ist ein in hellbeiges Gestein gehauener Kalksteinbruch, dessen Zugang eine rechteckige Öffnung ist, die von in Lagen gesetzten, behauenen Steinblöcken gerahmt wird. Über der Öffnung ist die Decke rau und dunkel; dahinter führt ein Tunnel aus hellem, grob behauenem Stein in die Dunkelheit. Geröll und Bruchsteine bedecken den Boden, und auf dem rechten Pfeiler steht das dunkle Graffito „BONO".
Der Steinbruch war mehrere Jahrhunderte ab dem 17. Jahrhundert in Betrieb, wobei spezialisierte Arbeiter hochwertigen weißen Kalkstein abbauten, der mit Karren zum Bahnhof Saint-Paul-Trois-Châteaux für Bauprojekte in Südfrankreich transportiert wurde.
Der Steinbruch ist eine Landschaft aus hellem beigem Kalkstein: eine rechteckige Öffnung, von behauenen, in Lagen gesetzten Blöcken gerahmt, darüber eine raue, dunkle Decke, dahinter ein Tunnel. Geröll und Bruchsteine bedecken den Boden. Am rechten Pfeiler zeigt ein dunkles Graffito „BONO“ mit einer kleineren roten Marke darüber, wie Besucher heute Spuren hinterlassen.
Der Steinbruch liegt in den Hügeln über Saint-Restitut und ist zu Fuß über Wege vom Dorf erreichbar; der Boden im Inneren besteht aus losem Schutt und ist uneben, daher festes Schuhwerk und eine Taschenlampe für den Tunnel hinter der Öffnung aus behauenen Steinen mitbringen. Der Ort ist unbewacht und unbeschildert, ohne Einrichtungen oder Beleuchtung.
Auf dem rechten Steinpfeiler des Eingangs steht das dunkle Graffito „BONO“, darüber eine kleinere rote Markierung. Die behauenen Kalksteinblöcke der Laibungen stehen im Kontrast zur rauen, dunklen Decke über der Öffnung, und loses Gestein bedeckt den Boden im Tunnel und davor.
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