Statue de Notre-Dame de France, Kupferstatue am Notre-Dame-de-France-Oratorium, Baillet-en-France, Frankreich
Die Statue de Notre-Dame de France ist eine Kupferstatue in Baillet-en-France, nördlich von Paris, und zeigt die Jungfrau Maria, die das Jesuskind hält. Sie steht auf einem hohen Sockel und ist von der nahe gelegenen Straße aus gut zu sehen.
Die Statue wurde vom Bildhauer Roger de Villiers für den Pavillon der Diözese auf der Pariser Weltausstellung von 1937 geschaffen. Nach der Ausstellung wurde sie nach Baillet-en-France gebracht und dort als religiöses Denkmal aufgestellt.
Die Statue ist ein Marienwallfahrtsort, an dem Gläubige aus der Region regelmäßig zum Beten zusammenkommen. Besucherinnen und Besucher finden dort Kerzen, Blumen und persönliche Gegenstände, die am Sockel abgelegt wurden.
Die Stätte liegt nördlich von Paris und ist mit dem Auto gut erreichbar, da die Statue von der Straße aus sichtbar ist. Der Zugang ist den ganzen Tag über frei und zu Fuß kann man das Denkmal aus der Nähe betrachten.
Am Sockel der Statue befindet sich ein Glockenspiel mit 50 Glocken, das seit 2003 alle 15 Minuten Marienlieder erklingt. Wer lange genug wartet, erlebt so ein musikalisches Konzert mitten im Freien.
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