Groupe scolaire Jules Ferry, Grundschulgebäude im Zentrum von Clamart, Frankreich.
Die groupe scolaire Jules Ferry ist ein Eckgebäude, dessen rosafarbene Ziegelmauern auf einem Sockel aus rohem Stein ruhen und mit hellen Steinbändern gegliedert sind. Die Ecke ist abgeschrägt; rundbogige Fenster mit hellen Steinfassungen und Sprossenverglasung ziehen sich über die Ziegelfassaden, während das flach gedeckte Obergeschoss kleinere rechteckige Fenster hat. Ein dunkles Fallrohr läuft an der Ecke hinab, und auf Straßenhöhe stehen zwei runde rote Durchfahrt-verboten-Schilder.
Um 1932 von den Architekten Roger Hummel und André Dubreuil erbaut, repräsentiert diese Bildungseinrichtung die Modernisierung des französischen öffentlichen Schulwesens während der Zwischenkriegszeit.
Benannt nach Jules Ferry, dem Gründer der kostenlosen und säkularen republikanischen Bildung in Frankreich, symbolisiert dieser Schulkomplex das französische Engagement für zugängliche Bildung für alle Kinder.
Der Komplex liegt an einer Straßenecke in Clamart; seine abgeschrägte Ecke zeigt zur Kreuzung, an der zwei runde rote Verbotszeichen auf Pfosten stehen. Die Ziegelmauern ruhen auf einem Sockel aus rohem Stein, an der Ecke verläuft ein dunkles Fallrohr. Man erreicht den Ort zu Fuß von den umliegenden Straßen; die Schulgebäude selbst sind nicht öffentlich zugänglich.
Die rosafarbenen Ziegelmauern ruhen auf einem Sockel aus rohem Stein und werden von hellen Steinbändern durchzogen; die Ecke ist abgeschrägt, und ein dunkles Fallrohr läuft an ihr hinab. Auf Straßenhöhe nahe dieser Ecke stehen zwei runde rote Verbotszeichen mit weißem Balken auf Pfosten.
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