Kwatachewi, Orthodoxes Kloster in Shida Kartli, Georgien
Kvatakhevi ist ein Klosterkomplex in Shida Kartli mit einer Asumpta-Kirche als Hauptgebäude, umgeben von Verteidigungsmauern und einem Turm. Die Anlage umfasst auch eine Glockenturmstruktur, Wohnräume für Mönche und ein Speisehaus mit alten Kaminen, die die tägliche Funktion des Ortes widerspiegeln.
Das Kloster wurde im 14. Jahrhundert durch Temur Langs Invasion schwer beschädigt, wobei die Kirche in Brand gesetzt wurde. König Alexander leitete später den Wiederaufbau ein und versetzte die Anlage in den Zustand, den sie heute behält.
Das Kloster ist ein aktiver Wallfahrtsort, an den sich Besucher wenden, um in der Kirche zu beten und zu meditieren. Die Gemeinschaft hier bewahrt alte Traditionen der georgischen Orthodoxie und lädt Pilger ein, an religiösen Feiertagen teilzunehmen.
Die Anlage ist über lokale Straßen erreichbar, die Shida Kartli mit den größeren Städten der Region verbinden und gut zu navigieren sind. Besucher sollten wissen, dass religiöse Zeremonien regelmäßig stattfinden, die Zeit für einen Besuch beeinflussen können.
Lokale Überlieferung besagt, dass ein Stück des Gewands der Jungfrau Maria in den Fundamenten der Kirche ruht und es zu einem bedeutenden Heiligtum für Pilger macht. Diese Reliquie zieht seit Jahrhunderten Menschen an, die von weit her kommen, um für ihre persönlichen Anliegen zu beten.
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