Lapinlahti Bridge, Hohlkastenbrücke in Lauttasaari, Finnland.
Die Lapinlahti-Brücke ist ein Stahlgitterkonstruktionsbauwerk, das sich 597 Meter über die Meerenge Lauttasaarensalmi erstreckt und Helsinki mit der westlichen Wohnsinsel verbindet. Die Konstruktion besteht aus horizontalen Stahlträgern, die die tägliche Verkehrsbewegung zwischen dem Festland und der Insel ermöglichen.
Die Brücke wurde 1958 erbaut, um den wachsenden Verkehr zwischen Helsinki und der Insel während der Expansionsphase der Stadt in der Nachkriegszeit zu bewältigen. Sie war ein Schlüsselelement in der Infrastrukturentwicklung, die westliche Stadtteile mit dem Zentrum verband.
Die Brücke ist Teil des täglichen Lebens für Tausende von Menschen, die zwischen Helsinki und dem westlichen Stadtteil pendeln und symbolisiert die Verbindung zwischen dem Zentrum und den Wohngebieten auf der Insel. Sie prägt das Gesicht dieser Route und ist für Bewohner ein vertrautes Merkmal ihrer Fahrtrouten.
Die Brücke ist rund um die Uhr für den Automobilverkehr offen und wird von der finnischen Verkehrsinfrastrukturbehörde unterhalten, was eine zuverlässige tägliche Verbindung garantiert. Fußgänger und Radfahrer können das Bauwerk ebenfalls nutzen und bietet somit mehreren Verkehrsarten einen Übergang.
Die Brücke überquert eine der wichtigsten Meerengen der Region und verbindet zwei völlig unterschiedliche Stadtlandschaften, von dichter bebauter Innenstadt zu ausgedehnteren Wohnvierteln. Ihre Höhe und Länge machen sie zu einem markanten visuellen Element bei der Anfahrt auf Helsinki von Westen.
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