Pécs, Historische Stadt im Südwesten Ungarns
Pécs ist eine Stadt im Südwesten Ungarns, die sich über mehrere Hügel und Täler erstreckt. Die Straßen führen von der Ebene hinauf zu Wohnvierteln, Kirchen und Parks, die an den Hängen der Mecsek-Berge liegen.
Römische Siedler gründeten hier im zweiten Jahrhundert eine Kolonie, die in den folgenden Jahrhunderten zu einem frühen christlichen Zentrum wurde. Das Osmanische Reich herrschte vom 16. bis zum 17. Jahrhundert über die Stadt und hinterließ Moscheen und Bäder.
Der Name der Stadt stammt aus slawischen Wurzeln und wurde im Mittelalter zu seiner heutigen Form. Einheimische treffen sich gern auf den terrassenförmigen Plätzen in der Oberstadt, wo Cafés und kleine Läden in den Gassen drängen.
Viele Straßen in der Altstadt sind steil, deshalb sind bequeme Schuhe wichtig. Busse verbinden das Zentrum mit den Außenvierteln und den Wanderwegen im Mecsek-Gebirge.
In einem Park am Stadtrand steht ein Fernsehturm auf dem Misina-Gipfel, von dessen Plattform man über die Dächer bis zur kroatischen Grenze sehen kann. An klaren Tagen reicht der Blick weit über die bewaldeten Hügel und die Ebene dahinter.
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