Salgótarján, Komitatshauptstadt in Nordungarn.
Salgótarján ist eine Stadt in Nordungarn, die am Fuße des Karancs-Berges in den Cserhát-Höhen liegt. Die Stadt verfügt über mehrere Museen und Parks, die Besuchern einen Überblick über die lokale Entwicklung und die Landschaft geben.
Das Dorf wuchs nach der Entdeckung von Kohlelagerstätten Mitte des 19. Jahrhunderts rasch zu einem Industriezentrum heran. Der Bergbau bestimmte die wirtschaftliche Entwicklung und veränderte dauerhaft die Struktur der Siedlung.
Das Bergbaumuseum zeigt die Bedeutung des Bergbaus in der regionalen Identität und wie die Industrie das tägliche Leben geprägt hat. Der Ort trägt diese Vergangenheit in seinen Gebäuden und in der Art sichtbar, wie Menschen sich hier bewegen und zusammenleben.
Besucher können öffentliche Verkehrsmittel nutzen und haben Zugang zu Museen, Parks und lokalen Dienstleistungen im Stadtzentrum. Die beste Zeit für einen Spaziergang durch die Stadt ist in den wärmeren Monaten, wenn die Wege bequem zu gehen sind.
Der Name verbindet zwei Teile mit unterschiedlichen Ursprüngen: 'Salgó' kommt aus einer alten Sprache und bezieht sich auf etwas Glänzendes. 'Tarján' verweist auf einen der antiken Stämme, die diese Region bewohnten und prägen den Ort bis heute.
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