Buda Protected Landscape Area, Geschütztes Landschaftsgebiet in Budapest und im Komitat Pest, Ungarn
Das Budaer Landschaftsschutzgebiet ist ein Naturschutzgebiet im Nordwesten von Budapest mit Wäldern, Hügeln und Kalksteinfelsen auf einer Fläche von etwa 105 Quadratkilometern. Das Gelände bietet verschiedene Wanderwege und Pfade, die sich mit der städtischen Infrastruktur verbinden.
Das Schutzgebiet wurde 1978 eingerichtet, um natürliche Ökosysteme und geologische Formationen in der sich ausdehnenden Metropolregion Budapest zu bewahren. Diese Ausweisung folgte dem Erkennen der Notwendigkeit, die Natur vor der wachsenden Urbanisierung zu schützen.
Der Budaer Landschaftsschutzgebiet ist seit Generationen ein Ausflugsziel für Bewohner von Budapest, die die Nähe zur Stadt und die vielfältige Natur schätzen. Die Gegend lockt mit bewaldeten Hügeln und Kalksteinfelsen, die das Landschaftsbild prägen und zum Wandern einladen.
Das Gebiet ist gut mit Wanderwegen ausgestattet und von der Stadt aus leicht erreichbar, was regelmäßige Ausflüge ermöglicht. Die meisten Pfade sind gut gepflegt und für verschiedene Fitnessstufen geeignet, sodass Besucher ihren Rhythmus selbst bestimmen können.
Im Budaörs-Ödland wachsen spezialisierte Pflanzenarten, die nur im Karpaten-Becken vorkommen, darunter die Ungarische Sesel und die Buda-Flockenblume. Diese seltenen Arten machen den Ort für Naturkundler und Botaniker besonders interessant.
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