XVI. Budapester Bezirk, Verwaltungsbezirk im Nordosten von Budapest, Ungarn.
Der XVI. Bezirk ist ein Verwaltungsviertel im Nordosten von Budapest, das aus mehreren Nachbarschaften wie Mátyásföld, Sashalom, Cinkota und Rákosszentmihály besteht. Das Gebiet wird von Wohnvierteln geprägt und verfügt über lokale Einrichtungen sowie Verkehrsanbindungen zur Innenstadt.
Der Bezirk wurde am 1. Januar 1950 gegründet, als Budapest mehrere unabhängige Gemeinden eingliederte und die Anzahl der Stadtbezirke auf 23 erhöhte. Diese Verwaltungsreform gestaltete die Struktur der Stadt neu und integrierte die nordöstlichen Gemeinden in das Stadtgebiet.
Das Erzsébetliget-Theater ist das wichtigste Kulturzentrum des Viertels und bietet das ganze Jahr über Theateraufführungen, Musikveranstaltungen und Treffen für die Gemeinschaft an. Besucher können hier lokale Künstler und Aufführungen erleben, die das Leben im Bezirk widerspiegeln.
Besucher können die Gegend leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchqueren, da Busse und Straßenbahnen die Nachbarschaften verbinden. Für Reisende ist es praktisch, dass die Gegend gute Anbindungen zum Stadtzentrum bietet und lokale Dienste in den verschiedenen Vierteln verfügbar sind.
Das Viertel unterhält offizielle Beziehungen zur Bezirk Tây Hồ in Hanoi, Vietnam, was eine ungewöhnliche internationale Verbindung zwischen diesen beiden Verwaltungsbereichen schafft. Diese Partnerschaft ermöglicht kulturelle und institutionelle Austausche zwischen der ungarischen und der vietnamesischen Gemeinde.
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