Synagoge, Orthodoxe Synagoge in der Kazinczy-Straße, Miskolc, Ungarn.
Die Synagoge von Miskolc ist ein Gotteshaus in der Kazinczy-Strasse mit einer dreischiffigen Struktur, die byzantinische und neogotische Elemente in einer romanischen Architektur verbindet. Das Gebaude zeigt gotische Spitzfenster und ein charakteristisches Rosettenfenster.
Der Architekt Ludwig Förster entwarf das Gebaude, das 1863 fertiggestellt wurde und moderne Elemente enthielt, die Spannungen in der orthodoxen jüdischen Gemeinde verursachten. Das Gebaude steht seit seiner Vollendung in diesem Viertel.
Die Synagoge zeigt Gedenktafeln an der Entrada de la Déryné Straße, die an Mitglieder der jüdischen Gemeinde erinnern, die während des Zweiten Weltkriegs starben. Der Ort ist ein Zeugnis für die Geschichte und den Verlust, den die Gemeinde erlebte.
Das Gebaude bleibt das einzige funktionierende jüdische Gotteshaus im Bezirk Borsod-Abaúj-Zemplén und dient etwa 500 Mitgliedern der Ortsgemeinde. Besucher sollten bedenken, dass es ein aktiver Ort der religiösen Praxis ist.
Die Innenwande zeigen Muster im maurischen Stil, wahrend dunne Eisensaulen den Frauenbereich uber dem Hauptgebetssaal stützen. Diese Details verbinden orientalische Designtraditionen mit praktischen konstruktiven Losungen.
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