Conti Chapel in Budapest 10, Kapelle in Ungarn
Die Conti-Kapelle in Budapest 10 ist ein kleiner Steinbau im Stadtteil Óhegy mit einfacher Architektur und einem geneigten Dach. Das Innere besticht durch seine Schlichtheit mit einem einfachen Altar und ruhiger Atmosphäre, wo Besucher in Stille verweilen können.
Die Kapelle wurde 1740 vom Steinmetzen Antal Lipót Conti und seiner Frau Krisztina Drenker erbaut, um ihre Überwindung der Pest zu gedenken. Sie hat mehrere Jahrhunderte als Gebetsort überdauert und ist nun ein geschütztes Denkmal des Viertels.
Die Kapelle trägt den Namen ihres Erbauers, des Steinmetzen Antal Lipót Conti, und bleibt ein Ort, an dem lokale Bewohner ihre Andacht verrichten. Sie dient der griechisch-katholischen Gemeinde und verkörpert die Verbundenheit des Viertels mit seinem Glauben über mehrere Generationen hinweg.
Das kleine Bauwerk befindet sich zu Fuß erreichbar im Óhegy-Viertel und ist leicht in der Nachbarschaft zu finden. Der Innenhof bietet einen ruhigen Rückzugsort abseits der belebenteren Straßen des Stadtteils.
Der Bau wurde als Dank für das Überstehen einer Pestepidemie errichtet und verbindet persönliches Schicksal mit religiösem Zeugnis. Dieses seltene Motiv einer privaten Kapelle aus dem 18. Jahrhundert zeigt, wie einzelne Menschen ihre Überzeugungen durch Baukunst ausdrückten.
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