Kovács Margit Ceramics Museum, Keramikmuseum in Szentendre, Ungarn.
Das Kovács-Margit-Museum nutzt ein barockes Gebäude, das Anfang des 18. Jahrhunderts in der Vastagh-György-Straße als Salzhaus errichtet wurde und später Poststation, Pfarramt, Handelshaus und Wohnhaus der Familie Vastagh war. Die Fassade zur Görög utca schmückt eine Fensterreihe mit Nonnengittern. Ein 110 Quadratmeter großer Trakt nach Plänen von Kocsis József mit Keramikfassade von Asszonyi Tamás, Csíkszentmihályi Róbert, Szabó Tamás und Szentirmai Zoltán wurde am 13. Januar 2011 übergeben.
Das Gebäude wurde Anfang des 18. Jahrhunderts im Barockstil als Salzspeicher errichtet; später diente es als Poststation, Pfarrhaus, Handelshaus des Dimsitz Vazul und Wohnhaus der Familie Vastagh. 1972 schenkte Margit Kovács einen bedeutenden Teil ihres Werks dem Ferenczy-Museum, und das Museum öffnete 1973 zu ihren Lebzeiten. Ein 110 Quadratmeter großer, von József Kocsis entworfener Trakt wurde ergänzt und am 13. Januar 2011 übergeben.
Das Museum eröffnete 1973 noch zu Lebzeiten von Margit Kovács, nachdem sie einen bedeutenden Teil ihres Werks dem damals in den Komitatsrang erhobenen Ferenczy-Museum geschenkt hatte. Ihr Schenkungsvertrag ist in der Ausstellung zu sehen. 1974 schenkte sie auch ihrer Geburtsstadt Győr Arbeiten, wo das städtische Kunstmuseum eine Dauerausstellung zu ihrem Gedenken unterhält.
Das Museum liegt in der Vastagh György utca 1; Eingang und Keramikfassade liegen zur Görög utca. Der 2011 eröffnete Trakt nach Plänen des Architekten Kocsis József brachte 110 Quadratmeter Mehrzweckfläche. Die seit 1979 eingerichtete Galerie im Obergeschoss erinnert an Wohnung und Atelier von Margit Kovács.
Die obere Galerie erinnert seit 1979, zwei Jahre nach ihrem Tod, an das Wohnhaus und Atelier von Margit Kovács. Das Museum öffnete 1973 noch zu ihren Lebzeiten, und ihr Schenkungsvertrag ist in der Ausstellung zu sehen. In den 1970er-Jahren war es das meistbesuchte Museum Ungarns.
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