Pauline Monastery on Jakab Hill, Mittelalterliche Klosterruinen auf dem Jakab-Hügel in Kővágószőlős, Ungarn
Das Pauliner-Kloster auf dem Jakab-Hügel ist eine Ruine eines mittelalterlichen Klosters in der Nähe von Kővágószőlős, die sich auf einer Anhöhe befindet. Die Überreste zeigen noch Teile von Mauern und Fundamenten, die das Bauwerk aus der Zeit der Ordensgründung erkennen lassen.
Das Kloster wurde 1225 vom Bischof von Pécs gegründet und diente Eremiten des Paulinerordens als Zuhause. Es spielte eine wichtige Rolle in der religiösen Landschaft der Region über mehrere Jahrhunderte.
Das Klostergelände enthält Überreste von Befestigungen aus der Eisenzeit und zeigt die kontinuierliche Bedeutung des Ortes von der keltischen Zeit bis zur mittelalterlichen christlichen Periode.
Die Ruinen sind über gekennzeichnete Wanderwege von Kővágószőlős aus zu erreichen, die ganzjährig begehbar sind. Besucher sollten festes Schuhwerk und je nach Jahreszeit wetterfeste Kleidung mitbringen, da der Hügel freiliegt.
Der Hügel war Heimat einer keltischen Befestigung lange bevor das Kloster gebaut wurde, was den Ort zu einem besonderen religiösen und strategischen Platz machte. Diese alte Schicht unter den mittelalterlichen Ruinen zeigt, wie Menschen verschiedener Zeiten denselben Hügel für wichtig hielten.
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