Saint Michael Church, Katholische Kirche in Dunakeszi, Ungarn.
Die Sankt-Michaels-Kirche in Dunakeszi ist eine neobarocke Pfarrkirche, die durch Anbau eines neuen Hauptschiffs und eines schmaleren Seitenschiffs an die Südseite der barocken Alten Kirche von 1756 entstand, die nun als linke Seitenkapelle dient. Die Westfassade mit zwei Türmen wird durch Pilaster und Lisenen in fünf Abschnitte gegliedert, wobei die äußeren Abschnitte leicht konkav sind. Eine Terrasse mit Betonbalustrade und Eisengeländer, die über Treppen von Norden und Süden erreichbar ist, führt zum Eingang.
Graf Antal Grassalkovich ließ in Dunakeszi eine Kirche errichten; der barocke Bau mit einem Turm wurde am 29. September 1756, dem Michaelstag, geweiht. 1935 planten Pfarrer János Fieszl und Architekt Oszvaldik Gyula einen neobarocken Anbau an der Südseite der alten Kirche. Am 31. Mai 1936 begannen die Arbeiten, Weihnachten und Ostern 1937 wurden bereits in den neuen Mauern gefeiert, und Bischof Árpád István Hanauer weihte die neue Kirche am 10. Oktober 1937.
Die Kirche trägt den Namen des Erzengels Michael, weil sie am 29. September 1756, seinem Festtag, geweiht wurde. Nach 1936 dient der alte Barockbau als linke Seitenkapelle des erweiterten Gotteshauses, und die Pfarrei führt ein Historia Domus, seit Pfarrer Manigay György es im 18. Jahrhundert begann.
Die Kirche steht am Szent Mihály tér und ist von der Straße 2 aus Budapest an ihren zwei Türmen zu erkennen. Der Zugang erfolgt von Westen über eine Terrasse mit halbkreisförmiger Stützmauer und Eisenbalustrade, die über Treppen von Norden und Süden erreichbar ist. Die alte Barockkirche dient heute als linke Seitenkapelle.
Die alte Barockkirche wurde beim Bau der neuen nicht abgerissen: Ab 1936 diente sie als linke Seitenkapelle der erweiterten Pfarrkirche, ihre Westfassade mit dem einzelnen Turm blieb erhalten. Die Krypta liegt unter dem ehemaligen Chor.
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