Masjid Jami Keraton Sambas, Königliche Moschee in Sambas, Indonesien.
Masjid Jami Keraton Sambas ist eine Moschee in der Region Sambas in Westkalimantan und besteht aus acht zentralen Säulen aus heimischem Belian-Holz. Das Bauwerk steht an der Stelle, wo drei Flüsse aufeinandertreffen, und wurde vollständig mit lokalem Holz konstruiert.
Sultan Umar Aqomuddin gründete die Moschee zwischen 1702 und 1727 als religiöses Zentrum des Sultanats. Sein Sohn Sultan Muhammad Saifuddin vergrößerte das Gebäude später zu einem bedeutenden Bauwerk.
Die Moschee ist bis heute ein Ort für islamische Praktiken und religiöse Versammlungen der Gemeinde. Sie prägt das religiöse Leben der Menschen in der Region und wird für täglich Gebete sowie wichtige Festlichkeiten genutzt.
Das Gelände ist täglich für Gebete und Besuche zugänglich und bietet einen guten Überblick über die Geschichte der Region. Besucher sollten sich angemessen kleiden und die Gebetszeiten beachten, wenn sie das Heiligtum betreten.
Das Gebäude ist vollständig aus Belian-Holz gefertigt, einem robusten lokalen Material, das in den Kalimantan-Wäldern wächst und für seine Langlebigkeit bekannt ist. Dieses Holz verleiht der Struktur nicht nur Halt, sondern ist auch ein Symbol der Handwerkskunst der Region.
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