Gan Shmuel, Landwirtschaftlicher Kibbuz im Regionalrat Menashe, Israel.
Gan Shmuel ist eine Siedlung im Norden Israels, die sich über Anbauland mit Zitrusplantagen und Produktionsbetrieben erstreckt. Die Anlage liegt auf einer leichten Anhöhe und kombiniert Landwirtschaft mit modernen Industrieeinrichtungen.
Der Ort entstand aus einem Zitronenhain, der 1896 als Denkmal für Rabbiner Shmuel Mohliver gepflanzt wurde. Die offizielle Gründung als Kibbutz erfolgte 1913 und markierte den Anfang einer Gemeinschaftssiedlung.
Die Gemeinschaft betreibt eine Galerie in einem umgebauten Stall, in dem Kunstausstellungen von ansässigen und gastierenden Künstlern stattfinden. Das Gemeindeleben wird durch regelmäßige kulturelle Veranstaltungen geprägt, die die Besucher in den Rhythmus der Jahreszeiten einbeziehen.
Die Siedlung ist über Landstraßen erreichbar und befindet sich nahe der Stadt Hadera. Besucher können die Außenbereiche erkunden, um die Mischung aus Obstbäumen und modernen Betrieben zu sehen.
Die Siedlung betreibt eine Verarbeitungsanlage, die Lebensmittel in mehrere Dutzend Länder exportiert und damit weit über die Region hinaus wirkt. Darüber hinaus hat sich die Gemeinschaft der Produktion von veganen Lebensmitteln und anderen modernen Anbaumethoden verschrieben.
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