Israel Border Police monument, Gedenkkenotaph im Regionalrat Menashe, Israel.
Das Israel-Grenzpolizei-Denkmal ist ein Gedenkstein in der Menashe-Region, der mit geometrischen Formen und Steinen gebaut wurde. Die zentrale Struktur wurde zum Gedenken an Grenzpolizeibeamte errichtet, die für die Sicherheit arbeiteten.
Das Denkmal wurde am 28. Oktober 1980 eingeweiht und nach Plänen des Architekten Yechiel Arad errichtet. Es ersetzte eine ältere Gedenkstätte der Grenzpolizei auf einem Stützpunkt bei Kibbutz Eyal, angeregt vom damaligen Kommandeur Zvi Bar; das alte Denkmal wurde 2014 auf das Gelände versetzt. Der Hügel über dem Iron-Knoten wurde wegen der Nähe zur Polizeistation Karkur gewählt, wo die Kompanie B stationiert war, eine der 1951 aufgestellten Kompanien.
Der dreieckige Turm symbolisiert die Beteiligung jüdischer, muslimischer und christlicher Kämpfer, wie in den Quellen angegeben. Ein Heritage-Haus namens Pinchas Kopel, des ersten Kommandeurs der Grenzpolizei, beherbergt ein Museum, ein Archiv, ein Auditorium und Gedenkräume; dort ist auch die Geschichtsabteilung der Einheit untergebracht. Vor Ort finden Workshops und Studientage statt.
Das Denkmal befindet sich in der Menashe-Region und ist zu Fuß erreichbar, wobei die Umgebung leicht zu begehen ist. Besucher sollten die Stelle bei Tageslicht aufsuchen, um alle Steindetails des Denkmals vollständig sehen zu können.
Der dreieckige Aussichtsturm mit abgeschnittener Spitze besteht aus Sichtbeton; seine drei Seiten stehen für jüdische, muslimische und christliche Kämpfer. Eine Anfang der 2000er Jahre ergänzte Gedenkwand trägt auf Granitplatten die Namen von 513 Gefallenen der Grenzpolizei sowie einen Vers aus Jeremia.
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