Beit Hashmonay, Gemeinschaftssiedlung im Regionalrat Gezer, Israel.
Beit Hashmonay ist eine Gemeindesiedelung im Gezer Regional Council in der zentralen Region Israels, etwa fünf Kilometer südöstlich von Ramla gelegen. Die Siedlung liegt auf erhöhtem Terrain und dient als wichtiges Verwaltungszentrum für die umliegenden Gemeinden.
Die Siedlung wurde 1972 von der Jewish Agency gegründet und war ursprünglich als Wohnort für Lehrer der nahegelegenen Ayalon School konzipiert. Später entwickelte sich der Ort zu einem Verwaltungszentrum, als 1987 die Gezer Regional Council ihre Büros hierher verlegte.
Die Siedlung trägt den Namen des Hasmonäers Simon Makkabäus, der in der antiken Geschichte der Region eine wichtige Rolle spielte. Der Name verbindet die Bewohner mit einer tieferen historischen Identität.
Das Gebiet ist leicht zugänglich und liegt auf einer erhöhten Position mit guter Sicht auf die Umgebung. Besucher sollten beachten, dass dies ein Verwaltungs- und Wohngebiet ist, daher sind öffentliche Einrichtungen begrenzt.
Der Ort ist Teil einer komplexen territorialen Geschichte, da das Land zuvor unter anderem Namen bekannt war. Diese Schicht der Vergangenheit prägt weiterhin die Identität und die Diskussionen über die Region.
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