Ein HaEmek, Gemeinschaftssiedlung im Regionalrat Megiddo, Israel.
Ein HaEmek ist eine Siedlung im Norden Israels, die sich über hügeliges Gelände mit Wohngebieten und Farmland erstreckt. Das Gebiet liegt auf etwa 250 Metern Höhe und kombiniert Wohnbereich mit ausgedehnten Anbauflächen.
Die Siedlung wurde 1944 von 30 kurdischen Immigrantenfamilien gegründet, die sie zunächst als Moshav Kedem nannten. Später erhielt sie ihren heutigen Namen und wuchs nach den Ereignissen von 1948 deutlich an.
Die Gemeinde ist von Landwirtschaft geprägt, wobei Olivenhaine und Getreidefelder das Landschaftsbild bestimmen. Besucher sehen überall Anbauflächen, die das tägliche Leben der Bewohner strukturieren.
Der Ort hat Schulen und Gemeindezentren, die für Besucher zugänglich sind, sowie Informationen zu Farmaktivitäten. Die Siedlung liegt in der Nähe von Hauptverkehrsrouten und ist von den umliegenden Städten aus leicht zu erreichen.
Die Siedlung wurde als siebte Gemeinde in der Region Ramot Menashe gegründet und repräsentiert eine frühe Phase der Siedlungsentwicklung in diesem Gebiet. Diese Pionierrolle zeigt sich bis heute in der Struktur und Geschichte der Gegend.
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