Pisgat Ze’ev, Stadtviertel von Jerusalem
Pisgat Ze'ev ist ein Wohngebiet im Norden Jerusalems, das hauptsächlich aus Wohngebäuden besteht, in denen Familien leben. Die breiten Straßen, vielen Spielplätze und kleinen Läden schaffen einen praktischen Aufbau mit Parks und Bäumen, die das Viertel durchziehen.
Das Viertel wurde in den 1980er Jahren gegründet und war eine der ersten Siedlungen nach dem Sechstagekrieg. Eine Straßenbahnlinie, die 2011 eröffnet wurde, verband es später mit dem Zentrum Jerusalems und markierte einen wichtigen Punkt in der modernen Entwicklung der Nachbarschaft.
Der Name Pisgat Ze'ev ehrt Ze'ev Jabotinsky, einen Anführer der revisionistischen zionistischen Bewegung. Die Nachbarschaft zeigt eine enge Gemeinschaft, in der Nachbarn sich kennen und regelmäßig an lokalen Feierlichkeiten und Veranstaltungen teilnehmen.
Mehrere Buslinien und eine Straßenbahnstation ermöglichen einfache Verbindungen zum Zentrum Jerusalems und in andere Stadtteile. Die flache Struktur mit breiten Straßen und guten Fußwegen macht die Nachbarschaft leicht zu navigieren.
Die Gegend war früher als Ras at-Tawill bekannt, ein antiker Ort für Öl- und Weinherstellung für den Jerusalemer Tempel. Heute treffen sich in einem großen Einkaufszentrum Bewohner aus dem Viertel und benachbarten arabischen Gemeinden zum Einkaufen und Treffen.
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