Beit Lid Immigration Camp, Einwanderungslager in der Sharon-Ebene, Israel
Das Beit Lid Immigrationslager war ein Aufnahmelager in der Sharon-Ebene, das neue Ankömmlin mit provisorischen Wohnstrukturen aufnahm. Die Gebäude waren in geordneten Bereichen angeordnet, um Platz für viele Menschen zu schaffen.
Das Lager wurde 1949 als Teil des israelischen Aufnahmeprogramms gegründet und spielte eine Rolle bei der Integration von Neuankömmlingen. Es schloss 1967 und markierte das Ende der Ma'abarot-Bewegung in der Frühzeit des Staates.
Der Ort zog Juden aus verschiedenen Ländern zusammen, wodurch hier täglich unterschiedliche Sprachen und Traditionen aufeinandertrafen. Diese Vermischung prägte das Leben der Bewohner und schuf eine vielfältige Gemeinschaft im Sharon-Gebiet.
Der Ort liegt in der Sharon-Ebene und ist heute ein historischer Ort ohne aktive Einrichtungen. Besucher sollten im Voraus recherchieren, da es möglicherweise eingeschränkte Zugänglichkeit oder Führungen gibt.
Das Lager war ein wichtiger Teil der frühen israelischen Infrastruktur und zeigte, wie der Staat große Bevölkerungsbewegungen bewältigt hat. Seine Geschichte zeigt die Herausforderungen und Lösungen beim Empfang von Zehntausenden von Menschen in kurzer Zeit.
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