Kfar Monash, Landwirtschaftlicher Moshav im Hefer-Tal, Israel.
Kfar Monash ist ein Moschaw im Hefer-Tal in Zentralisrael, wo Landwirtschaft den Alltag bestimmt. Die Felder und Gewächshäuser des Dorfes sind auf Zitrusfrüchte, Blumen und Geflügelhaltung ausgerichtet.
Jüdische Soldaten aus Australien gründeten die Siedlung im Jahr 1946 und benannten sie nach dem australischen General Sir John Monash. Die Gründung war Teil einer breiteren Bewegung, nach dem Zweiten Weltkrieg neue landwirtschaftliche Gemeinschaften im damaligen Palästina aufzubauen.
Kfar Monash ist nach General Sir John Monash benannt, einem australischen Militärführer, der im Ersten Weltkrieg Bekanntheit erlangte. Dieser Name ist im Ort noch heute präsent und spiegelt die australische Verbindung der Gründer wider.
Das Dorf liegt im flachen Hefer-Tal und ist am bequemsten mit dem Auto zu erreichen. Da es sich um eine aktive landwirtschaftliche Gemeinschaft handelt, empfiehlt es sich, den Besuch im Voraus zu planen.
Im Jahr 1962 entdeckten Archäologen auf dem Gemeindegebiet einen Hort von über 800 Metallobjekten aus der Frühbronzezeit. Waffen, Werkzeuge und Kupferobjekte in dieser Sammlung zeigen, dass das Gebiet bereits Tausende von Jahren vor der heutigen Siedlung bewohnt war.
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