Israeli Signal Corps memorial, Militärdenkmal in Yehud-Monosson, Israel.
Das Denkmal ist ein Gedenkort für Soldaten des israelischen Signalkorps mit Wänden, auf denen Namen eingraviert sind. Es zeigt auch historische Geräte für Kommunikation, die bei militärischen Operationen verwendet wurden.
Yehud stellte 1983 das Gelände bereit, und am 25. September 1989 wurde die Anlage eingeweiht; seither leitet sie Oberstleutnant (Res.) Yehuda Mattityahu. Der 30 Meter hohe Obelisk aus Edelstahlrohren auf dem Zeremonienplatz bildet einen Baum: ein breiter, jäh abgeschnittener Diagonalsatz für die Trauer, ein schmaler, aufsteigender für das Leben. Die Allee von der Weizmann-Straße säumen Spinnen- und Funktelefonantennen auf gebrochenen Sockeln sowie ein Denkmal von 1979, das am 2. Juni 2010 aus dem Haruvit-Wald hierher kam.
Familien und Veteranen treffen sich hier zu Zeremonien, um der Arbeit von Kommunikationsspezialisten zu gedenken. Diese Zusammenkünfte zeigen, wie wichtig die Signalkorps für die Gesellschaft sind.
Der Ort liegt in Yehud-Monosson, der Stadt, die das Hauptquartier des Fernmeldekorps übernommen hat. Eine baumgesäumte Allee von der Weizmann-Straße, an der Spinnen- und Funktelefonantennen auf gebrochenen Betonsockeln stehen, führt zum Zeremonienplatz und zum Gedenkgarten. Das zentrale Edelstahlmonument ist 30 Meter hoch; das 1979 errichtete Denkmal im Haruvit-Wald wurde am 2. Juni 2010 hierher versetzt.
Das 30 Meter hohe Denkmal aus Edelstahl hat die Form eines Baumes: Ein breiter, schräger Ast, der abrupt abgeschnitten ist, steht für Trauer, eine schmalere, daraus aufsteigende Säule für das Leben. Am Sockel ist ein Vers aus Esra eingraviert: „und die Stimme wurde bis in die Ferne gehört“.
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