Kloster S. Salvator auf dem Berg Tabor, Benediktinerkloster auf dem Berg Tabor, Israel
Das Kloster S. Salvator auf dem Berg Tabor ist ein Benediktinerkloster, das auf einem Gebirgsplateau im Norden Israels liegt. Die Anlage zeigt Überreste von Steinmauern und religiösen Gebäuden, die verschiedene Epochen widerspiegeln.
Im Jahr 1100 gründete Tankred von Tiberias das Benediktinerkloster, das bis 1187 aktiv blieb. Nach der Schlacht von Hattin verließen die Mönche den Ort und zogen sich nach Akko zurück.
Das Kloster war über ein Jahrhundert lang ein wichtiger Ort des christlichen Lebens auf dem Berg. Die Mönche prägten das geistliche Leben der Region und machten diesen Gipfel zu einem Zentrum für Pilger und Gläubige.
Der Zugang zum Kloster erfolgt über einen Weg, der zum Eingangtor führt, wobei die Umgebung auf dem Berg wanderbar ist. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen und auf die offenen Gelände des Plateaus vorbereitet sein.
Auf dem Gelände finden sich Grundmauern aus dem 12. Jahrhundert des ursprünglichen Benediktinerklosters. Zusätzlich zeigen Überreste eine befestigte Anlage, die später zwischen 1211 und 1213 erbaut wurde.
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