Sharona, Moshav in Niedergaliläa, Israel
Sharona ist eine kleine Siedlung in der unteren Galiläa, die auf erhöhtem Gelände liegt und von landwirtschaftlichen Flächen umgeben ist. Die Häuser verteilen sich über das Hügelgelände, und die Bewohner nutzen das Land hauptsächlich für Ackerbau und Viehzucht.
Die Siedlung wurde 1938 gegründet, als Mitglieder einer sozialistischen Jugendorganisation mit Unterstützung von Landwirtschaftsverbänden hierherzogen. Diese Gründung war Teil der Entwicklung jüdischer Gemeinden in der Region während dieser Zeit.
Die Bewohner von Sharona bewirtschaften ihre Felder nach dem Kibbuz-Prinzip, wobei jede Familie ihr eigenes Land hat, aber gemeinsam wichtige Arbeiten teilt. Diese Mischung aus privater und gemeinschaftlicher Landwirtschaft prägt bis heute das tägliche Leben im Dorf.
Die Siedlung liegt auf hügeligem Gelände, daher sollten Besucher mit unterschiedlichen Höhenlagen rechnen. Es ist ratsam, in den frühen Morgenstunden zu kommen, wenn die Bewohner in der Regel ihre täglichen Aktivitäten beginnen.
Der Ort war in mittelalterlichen Zeiten eine wichtige Durchgangsstraße in der Nähe von Tiberias und trug damals einen anderen Namen. Diese historische Straßenroute verschwindet heute unter den modernen Feldern und Siedlungsstrukturen.
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