Rajkot, Metropolzentrum in Gujarat, Indien
Diese Metropole erstreckt sich über welliges Gelände mit steinigem Boden, durchzogen von mehreren Bächen, die landwirtschaftliche Felder bewässern, auf denen Baumwolle und Getreide wachsen. Die Stadt hat sich zu einem gewerblichen Zentrum entwickelt, in dem verschiedene Produktionsstätten und Werkstätten das städtische Gefüge prägen.
Der Ort wurde 1610 von Thakorji Vibhaji gegründet und diente als Hauptstadt eines Fürstenstaates. Nach der Unabhängigkeit Indiens wandelte sich die Stadt allmählich zu einem wichtigen Produktionsstandort.
Das Museum zeigt Sammlungen von Silberarbeiten, Stoffen und Gegenständen, die das traditionelle Handwerk der Region darstellen. Besucher können durch Räume gehen, in denen diese Objekte ausgestellt sind, und dabei einen Eindruck vom lokalen künstlerischen Erbe gewinnen.
Die Stadt ist über Bahnverbindungen an größere Orte in Gujarat angebunden und verfügt auch über einen Flughafen. Reisende finden öffentliche Verkehrsmittel und Taxis, um sich innerhalb des städtischen Gebiets fortzubewegen.
In der Stadt befinden sich Werkstätten, die Dieselmotoren, Wasserpumpen und Keramik herstellen. Es gibt auch Anlagen, in denen Baumwolltextilien produziert werden, was die lokale Wirtschaftstätigkeit widerspiegelt.
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