Kakinada, Hafenstadt in Andhra Pradesh, Indien
Kakinada ist eine Hafenstadt im Distrikt Kakinada in Andhra Pradesh, Indien. Die Straßen verlaufen parallel zur Küste, während Wohnblocks und Geschäftsviertel sich landeinwärts erstrecken und ein Rasternetz mit breiten Alleen bilden.
Die Siedlung entstand 1759 und wurde 1866 zur Gemeinde erhoben. Während der Kolonialzeit entwickelte sie sich zu einem Umschlagplatz für Reis und Baumwolle, was Händler aus der Region anzog.
Der Name stammt von einem historischen Verweis auf Kokos und Landbesitz. Die Tempel in den Vierteln zeigen im Tagesablauf, wie Gläubige morgens und abends ihre Rituale pflegen und so den Jahreskreis prägen.
Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen entlang der Hauptstraßen und sind zu Fuß oder mit lokalen Fahrzeugen erreichbar. Die Stadt ist das ganze Jahr über zugänglich, wobei die Monate von November bis Februar für Rundgänge angenehmer sind.
Das nahegelegene Schutzgebiet von Coringa beherbergt Indiens zweitgrößten Mangrovenwald mit mehr als 120 Vogelarten. Einheimische Fischer nutzen traditionelle Boote, um durch die engen Kanäle zu navigieren und Fisch sowie Garnelen zu fangen.
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