Westliches Indien, Geografische Region in Westindien
West India ist eine große Region, die von der Küste des Arabischen Meeres bis zu den Bergen im Landesinneren reicht und mehrere Bundesstaaten umfasst. Sie vereint Küstenstädte wie Mumbai und Goa mit trockenen Plateaus, fruchtbaren Ebenen und dem bewaldeten Kamm der Western Ghats.
Verschiedene Reiche herrschten hier über die Jahrhunderte, von den Rashtrakuta im frühen Mittelalter bis zu den Marathen, die ab dem 17. Jahrhundert expandierten. Diese Herrschaften hinterließen Festungen, Paläste und Höhlentempel, die noch heute sichtbar sind.
In Mumbai, Ahmedabad oder Panaji wechselt die Sprache je nach Bundesstaat, sodass man an einem Tag Marathi hört und am nächsten Gujarati oder Konkani. Diese Vielfalt zeigt sich auch in den Tempeln, Moscheen und Kirchen, die oft in derselben Stadt nebeneinander stehen.
Züge und Fernstraßen verbinden die Großstädte miteinander, während Überlandbusse die meisten kleineren Orte erreichen. Zwischen der Küste und den Bergen kann das Klima stark schwanken, also ist es sinnvoll, auf Regen während der Monsunzeit vorbereitet zu sein.
Die Western Ghats wirken wie eine natürliche Barriere, die den Monsunregen an der Küste auffängt und das Klima auf beiden Seiten prägt. Dadurch bleiben Wälder auf der Westseite grün und feucht, während die Ostseite trockener wird.
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